Noch bis Ende April 2026 war ich als Gast am Theater Trier
für "Ein Volksfeind" von Henrik Ibsen
engagiert, es war eine gute und spannende Zusammenarbeit und
ich hoffe auf Gelegenheit, bald wieder mit dem Haus
zusammenarbeiten zu können!
Der Sommer war sehr groß (und heiß)
Hinter uns liegt die Spielzeit 2026 bei den Kreuzgangspielen Feuchtwangen, meine nunmehr 21. Spielzeit in Folge.
Ich darf mich nun als Doyen des Ensembles bezeichnen...
Es war ein erfolgreicher Sommer mit dem "Großen Gatsby" in der Regie von Festspielintendant Johannes Kaetzler und dem "Diener zweier Herren" in der Regie von Achim Conrad.
In gewisser Weise für mich wieder einmal ein Fachwechsel, im "Gatsby" zur grauen Eminenz und dem Mentor hinter Jay Gatsby, Dan Wolfsheim, im "Diener" zum Pantalone, in unserem Fall nicht ganz der klassichen Pantalone - Figur wie in der Commedia...
Wir haben über 60 Vorstellungen gespielt in einem stabilen und sehr warmen Sommer mit sehr guter Auslastung und die kleine große Familie ist noch einmal stärker zusammengewachsen!
Wie in den vergangenen Jahren habe ich auch in der Spielzeit 2026 gemeinsam mit meinem lieben Freund, unserem musikalischen Leiter und Corepetitor und Pianisten Bernd Meyer aus Regensburg den Ensembleliederabend, die Mitternachtsshow unter dem Titel "Tutto per amore" eingerichtet. Es wurde ein Abend von besonderer Beseeltheit, von "Stand by me" bis "Cello", von "Barfuß am Klavier" bis "Man in the Mirror".
Wieder zwei ausverkaufte Abende, die vom Publikum geliebt und gefeiert wurden.
Nun kommt der Herbst!
Ich werde im November 2026 wie im vergangenen Jahr bei "Stück für Stück" im Theaterhaus G7 in Mannheim mittun.
Weiteres in Bälde...
Ich melde mich!

Wiederaufnahme von
"Die Nacht kurz vor den Wäldern" von Bernard Marie
Koltès:
Am 19.10.2024 durfte ich diesen Abend, den ich zuletzt im Jahr
2013 gespielt habe, im Rahmen von Kreuzgangspiele Extra im
Programm der Kreuzgangspiele
Feuchtwangen wiederaufnehmen!
Nach solch langer Zeit eine Neubegegnung mit diesem immer noch
und immer wieder sehr aktuellen Text über Einsamkeit und
Xenophobie, Gewalt in der Gesellschaft, Migration,
Ausgeliefertsein und die Suche nach einem Ort des
Aufgehobenseins erleben zu können, war in der Kürze der Zeit,
die für die Wiederaufnahme zur Verfügung stand, ein schneller
und heißer Rausch. Viele neue und unbekannte Türchen in der
Verfertigung nach weiteren Jahren gelebten Lebens, eine sehr
gut besuchte Vorstellung, ein wunderbarer Abend, es war mir
eine große Freude!
Den Abend gibt es, er ist lebendig und bei Interesse: bitte im
Menüpunkt gucken!